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Preiserhöhungen bei Strom und Gas umgehen

Die Preiserhöhungen bei Strom und Gas sind in der heutigen Zeit schon nichts Neues mehr, denn pünktlich im frühen Herbst werden die Preisegas deutlich angehoben. Denn die nächste Heizperiode ist in Sicht und geheizt werden muss nun einmal. Wer die Preiserhöhungen umgehen will und günstige Preisestrom erhalten will, der sollte sich vor einem Wechsel des Anbieters nicht scheuen. Heutzutage ist es an der Tagesordnung, dass die Anbieter gewechselt werden und insbesondere die Neukunden erhalten dabei deutlich bessere Tarife als die Stammkunden angeboten.

Transparente Preise

Allerdings sollte beim Wechsel des Anbieters darauf geachtet werden, dass sich die Preisegas auch wirklich für den Einzelnen rentieren. Schlussendlich sollten wirklich weniger Kosten beim neuen Anbieter anfallen, als das der Fall beim vorherigen Stromlieferanten war. Aus diesem Grund sollte jeder genau wissen, welche einzelnen Kosten anfallen werden.

Der Strompreis in seinen einzelnen Bestandteilen

Die Preisestrom setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen, dies sind zu jeweils einem Drittel die Kosten für das Netz und die Stromerzeugung, Umlagen, Abgaben sowie Steuern. Die größten Kosten beim Strompreis sind immer noch die Energieerzeugung und der Vertrieb. Hierfür müssen für Kraftwerke Investitionen vorgenommen werden, Betriebskosten fallen an, genauso wie Abschreibungen. Nicht zu vergessen sind ebenfalls die Kosten für die primären Energieträger, wie unter anderem für Öl, Uran oder Kohle, um nur einige zu nennen. Letztendlich zählen sogar von den Unternehmen die Gewinne dazu.

Als nächstes folgen die Netzkosten, hierfür muss ein so genanntes Netznutzungsentgelt an den Netzeigentümer gezahlt werden. Die Mehrwert- und Stromsteuer sind weitere Bestandteile der Strompreise.

Strom und Gas einsparen

Die Kosten für Strom und Gas können beispielsweise durch einen bewussten Einsatz gesenkt werden. Nicht allein die Preise sind hierbei entscheidend, sondern genauso liegt bei vielen Verbrauchern noch einiges an Einsparpotential brach. Bereits bei den elektrischen Haushaltsgeräten können Stromersparnisse erzielt werden, so sollten bei Kühl- und Gefriergeräten die Lüftungsgitter offen und staubfrei gehalten werden. Außerdem sollten sie in regelmäßigen Abständen abgetaut werden, was den Stromverbrauch deutlich senkt.

Wer die Heizung im Winter um jeweils nur ein Grad herunter dreht, kann ungefähr sechs Prozent der Heizkosten einsparen. Ebenfalls sollten im Winter zum Lüften die Fenster für einige Minuten ganz geöffnet werden, damit ein kompletter Luftaustausch stattfindet.

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